Bordellartiger Betrieb

bordellartiger Betrieb, Club

In bordellartigen Betrieben wie z.B. Anbahnungsgaststätten, Clubs, Massageinstituten, Saunen, Salons usw. werden verschiedene Dienstleistungen mit der Prostitution verbunden. Dazu zählen auch Wohnungsbordelle, in denen zwei oder mehr Sexarbeiter*innen arbeiten.

Seit dem 1.7.2017 gilt das Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) und damit besondere Regelungen für das Betreiben eines bordellartigen Betriebes. So müssen neben den baulichen Genehmigungen auch Konzepte geschrieben werden und bei der Behörde zur Genehmigung eingereicht werden.

Siehe Broschüren zum Prostitutionsgesetz des Kommunalen Kriminalpräventionsrates Hannover.

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Fragen und Antworten zum Prostitutionsgesetz
Diese Broschüre richtet sich an Menschen, die im Rotlichtmilieu tätig sind, speziell an Prostituierte und Bordellbetreiber. (369 KB)
Prostitutionsgesetz (ProstG)
Umgang mit dem ProstG und seinen Auswirkungen in der Landeshauptstadt Hannover (198 KB)