Lovemobil

Diese Art der Prostitution erfordert eine straßenrechtliche Sondernutzungserlaubnis auf öffentlichen Wegen, Straßen und Plätzen.

Lovemobile, auch wenn sie nur gelegentlich an einer bestimmten Stelle geparkt werden, benötigen dann eine Baugenehmigung, wenn z.B. eine Trittstufe herausgestellt wird.

Das Abstellen von nicht mehr zugelassenen Fahrzeugen auf privaten Grundstücken zum Zwecke der Prostitutionsausübung unterliegt ebenfalls dem öffentlichen Baurecht.

Siehe Broschüren zum Prostitutionsgesetz des Kommunalen Kriminalpräventionsrates Hannover

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Fragen und Antworten zum Prostitutionsgesetz
Diese Broschüre richtet sich an Menschen, die im Rotlichtmilieu tätig sind, speziell an Prostituierte und Bordellbetreiber. (369 KB)
Prostitutionsgesetz (ProstG)
Umgang mit dem ProstG und seinen Auswirkungen in der Landeshauptstadt Hannover (198 KB)